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112 oder 116117

Für jeden Fall die richtige Nummer

Bewertung: 6.2

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116 117 vs. 112

Wie Sie die Polizei erreichen, wissen Sie.

Wen Sie rufen, wenn´s brenzlig wird, auch.

Aber wen anrufen, wenn´s Ihnen nicht gut geht?

Zum Beispiel wegen eines anaphylaktischen Schocks, wenn starke Schwellungen auftreten.

Dann die 112.

Auch beim Verdacht auf einen Schlaganfall…

…und bei Symptomen eines Herzinfarkts…

…oder bei hohem Blutverlust.

Kurz gesagt: Wenn es lebensbedrohlich ist, dann 112.

Aber: Wenn kein Leben auf dem Spiel steht, dann hilft eine andere Nummer.

Beim grippalen Infekt: mit anhaltendem oder steigendem Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen…

…dann rufen Sie die 116 117.

Quält Sie ein Magen-Darm-Virus mit Brechdurchfall: die 116 117.

Macht ein Harnwegsinfekt Sie süchtig nach Blasentee: 116 117.

Wenn in Ihrem Schädel Migräne brummt, Kreisel-Gefühle Sie schwindeln: 116 117.

Auch beim Hexenschuss…

…oder bei Verdacht auf gerissene oder überdehnte Bänder: 116 117.

Die Mittelohrentzündung schreit geradezu nach dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst; also: 116 117.

Und auch die Windpocken.

Wenn alle Hausmittel nichts mehr bringen; Sie aber nicht warten können, bis Ihr Hausarzt wieder Sprechstunde hat: dann die 116 117.

Also:
dringend, aber nicht lebensbedrohlich, dann der Ärztliche Bereitschaftsdienst.

116 117. Die Nummer, die hilft. Bundesweit.

22.12.2014

Die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, überall in Deutschland. Die 112 - hier erreicht man den Rettungsdienst, auch überall. Aber wann wählt man die eine Nummer und wann die andere?


WEITERE VIDEOS (Redak.)

Die Nummer, die hilft

Spot 116 117

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist deutschlandweit ganz einfach über die Rufnummer 116 117 erreichbar.

17.04.2012  |  Länge: 0:38 min  |  KBV

Medizinische Versorgung rund um die Uhr

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Ein Anruf genügt und die Sprechzeiten werden mobil - auch nachts und an den Wochenenden.

04.04.2012  |  Länge: 3:46 min  |  KBV

Bereitschaftsdienst

Mehr als 1.000 verschiedene Rufnummern gab es vor 2012 in Deutschland für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst - teilweise wechselten sie sogar täglich. Das wollten KBV und KVen vereinfachen. Auf ihren Antrag hin hat die Europäische Union die 116 117 für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert - europaweit. Deutschland hat die Nummer als erstes Land einführt. Seit dem 16. April 2012 ist sie hier fast überall erreichbar – ohne Vorwahl und kostenfrei.

Und so funktioniert die neue Bereitschaftsdienstnummer: Patienten, die außerhalb der Sprechzeiten einen Arzt brauchen, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet, je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder zu einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung.

ACHTUNG: In medizinischen Notfällen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schweren Unfällen, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

 

Logo zur Bereitschaftsdienstnummer 116117

Internetseite der 116 117