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Medizinisches Fachvokabular, fremde Kultur und anderes Essen das sind nur einige Probleme, die ausländische Ärzte in Deutschland meistern müssen.
Tobias wird bald 18. Eigentlich ein Grund zur Freude. Dennoch blickt der Diabetiker der Volljährigkeit mit gemischten Gefühlen entgegen.
Haftkrankenhaus Hohenschönhausen
Wer die Freiheit suchte, wurde eingesperrt. Notfalls auch im Stasi-eigenen Krankenhaus in Berlin-Hohenschönhausen.
Wenn Eltern schwer krank sind, erleben ihre Kinder das hautnah mit. Gerade bei Krebs haben sie viele Fragen.
Praxismarketing von Niedergelassenen
Eine eigene Homepage, ein Facebook-Auftritt oder Flyer: Welche Art von Werbung ist Ärzten eigentlich erlaubt?
Erst wenige Wochen auf der Welt und schon infiziert? Die Kinder- und Jugendärztin Dr. Mechthild Vocks-Hauck behandelt in ihrer Berliner Praxis HIV-positive Kinder.
Kauft ein Arzt eine Praxis, kommen eine Menge Kosten auf ihn zu. Schön, wenn er davon so viel wie möglich steuerlich absetzen kann.
Was denken Versicherte über ihren Arzt? Wie wichtig sind ihnen IGel-Leistungen und Arztbewertungsportale? Wie ernst nehmen es Patienten mit Vorsorgeuntersuchungen?
Stets auf dem neuesten Stand: Ärzte brauchen zuverlässiges und aktuelles Wissen. Aber die richtige und evidenzbasierte Literatur zu finden, kann viel Zeit kosten. Mit der Arztbibliothek geht es schneller.
Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung befragt 30.000 Arztpraxen zu ihren Investitionskosten.
Eine Arztpraxis ist kein gewöhnlicher Büroarbeitsplatz. Überall lauern potenzielle Gefahren für Arzt und Mitarbeiter.
Vor einem Jahr ist KV-on offiziell auf Sendung gegangen. Inzwischen sind mehr als 400 Filmminuten im Netz. Anlass für eine kleine Feier!
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Arzneimittelregresse sind immer wieder ein großes Streitthema zwischen Ärzten und Krankenkassen. So auch beim Tag der Niedergelassenen 2011.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Therapiefreiheit bei Heilmitteln - Wäre das eine Lösung für eine bessere Versorgung der Patienten? Das war das Diskussionsthema beim Speakers' Corner am Info-Markt der KVen.
Elektronische Gesundheitskarte
Mit der Ankündigung der elektronischen Gesundheitskarte kamen bei den Niedergelassenen viele Fragen auf. Hier sind einige Antworten.
Sektorenübergreifende Versorgung im Fokus
Sie findet zum zweiten Mal statt: die Versorgungsmesse der KBV am 3. bis 5. Mai 2011. Im Mittelpunkt stehen sektorenübergreifende Versorgungsmodelle sowie die Vereinbarkeit von Arztpraxis und Familie.
Große Ziele für die nächste Amtsperiode
Den Arztberuf für den Nachwuchs wieder attraktiv zu gestalten. Mit diesem Ziel geht KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller in seine zweite Amtsperiode.
Immer mehr Erreger weltweit werden resistent gegen Antibiotika. Der Weltgesundheitstag am 7. April 2011 widmet sich diesem Thema.
Start in die zweite Amtsperiode
Kaum ist der KBV-Vorstand im Amt bestätigt, muss er sich gleich an oberster Stelle für die Interessen der Niedergelassenen stark machen. Das sogenannte Versorgungsgesetz soll bald in die Abstimmung gehen.
Die Vertreterversammlung der KBV hat gewählt
Die Vertreterversammlung der KBV hat gewählt: Neben den drei Vorsitzenden stehen nun auch die beiden Vorstände der Ärztevertretung für die nächsten sechs Jahre fest.
Sachsen-Anhalt braucht Niedergelassene vor allem auf dem Land. Ein Stipendienprogramm soll nun junge Ärzte in unterversorgte Regionen locken.
Sensible Daten erfordern bestimmte Sicherheitsvorkehrungen. Auch für die KBV steht der Datenschutz an vorderster Stelle. Ein Zertifikat bestätigt den Erfolg.
Sicher abrechnen mit KV-SafeNet
Mehr als 15.000 Praxen nutzen es bereits: das KV-SafeNet*, den einfachen, preiswerten und sicheren Online-Weg zu ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
Benachteiligte Arztgruppen stärken
Konservativ tätige Arztgruppen sollen ab April nicht mehr beim Honorar benachteiligt werden. Das hat der Bewertungsausschuss jüngst entschieden.
Eine Grippeimpfung schützt in diesem Jahr nicht nur vor der gewöhnlichen Virusgrippe, sondern auch vor der Schweinegrippe. Da die Grippewelle in diesem Jahr noch vor uns liegt, ist eine Impfung in jedem Fall sinnvoll.
Seit Jahresbeginn gibt es neue Gesetze bei der Ausgabe von Medikamenten in Apotheken. Bei Versicherten löst das häufig Irritationen aus.
KBV Messe Versorgungsinnovation 2011
Die KBV Messe Versorgungsinnovationen 2011 präsentiert vom 3. bis zum 5. Mai in Berlin sektorenübergreifende Versorgungsmodelle.
Das gesundheitspolitische Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Was waren die Schwerpunktthemen? Die wichtigsten Ergebnisse? Wie lief es für die Niedergelassenen?
Medizinische Zwischenfälle bei Passagierflügen sind glücklicherweise selten. Die Fluggesellschaften möchten trotzdem gut gerüstet sein, wenn doch einer auftritt.
Kooperationstagung Palliativversorgung
Eine Kooperationstagung von KBV und Bundesärztekammer hat sich mit der Zukunft der Palliativversorgung in Deutschland befasst. Die Experten berichten über die aktuelle Situation, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Grippesaison hat bereits begonnen und damit auch die Zeit der Influenza-Schutzimpfung. Medizinischem Personal wird die Impfung besonders empfohlen.
Die Ambulante Palliativversorgung ist Thema einer Tagung der KBV und der Bundesärztekammer. Im Mittelpunkt steht ein neuer Vertragsentwurf der KBV.
Berufsmonitoring Medizinstudenten
Wollen Medizinstudenten heute überhaupt noch Arzt werden? Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sie mit ihrem Berufsziel. Eine Umfrage kann Auskunft geben.
Deutschland: Wo sind deine Ärzte? So die Frage bei KBV kontrovers - und an KV-Vorstände. Ihre Strategien gegen den Ärztemangel.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen bieten ihren Mitgliedern zahlreiche Online-Dienste an. Für die sichere Vernetzung sorgt das KV-SafeNet*.
Konzepte gegen den Ärztemangel
Dr. Helga Trautmann ist Hausärztin im thüringischen Gotha. Eigentlich war sie schon einmal im Ruhestand, doch ein Versorgungsengpass trieb sie zurück in die Praxis.
Ärzte und Psychotherapeuten tragen eine große Verantwortung für die Sicherheit ihrer Patientendaten. Worauf besonders zu achten ist und wie einfach es geht, erklärt Pamela Rudolph von der KBV.
Weiterbildung zum Allgemeinmediziner
Das Studium in der Großstadt hält viele Mediziner davon ab, sich nach ihrer Ausbildung wieder auf dem Land niederzulassen. Einige tun es aber doch, und sind sehr zufrieden mit diesem Schritt.
Ambulante Palliativ-Versorgung
Zu viele Pflegebedürftige werden nach wie vor stationär versorgt, kritisiert KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller. Schuld daran: Jede Krankenkasse geht bei der SAPV ihren eigenen Weg.
In den Vertreterversammlungen der KVen können Vertragsärzte selbst die Politik ihrer Standesvertretung mitbestimmen.
Die KBV verhandelt derzeit mit dem GKV-Spitzenverband über das Geld, das für die ambulante Versorgung im Jahr 2011 zur Verfügung stehen wird.
Auf einer Kooperationstagung zum Thema Demenz diskutierten Experten Strategien für eine gemeinsame Versorgung von Demenzpatienten. Im Vorfeld berichtete Dr. Angelika Prehn aus ihrem Praxisalltag.
Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs
Die Bundesbeauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat 2010 eine bundesweite Kampagne gestartet. Unterstützt wird sie von den KVen und der KBV.
Pflegeheim-Initiative der KVen
Einzelne KVen haben bereits vor Jahren Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen geschlossen. Nun sollen diese Vorreiter bundesweit Nachahmer finden: mit der KV-Initiative Pflegeheim.
Die bisherige Bedarfsplanung ist nicht mehr zeitgemäß. Notwendig ist eine kleinräumige Versorgungsanalyse, die den tatsächlichen Arztbedarf ermitteln kann.
Vertragsärztlicher Bereitschaftsdienst
Mit der 116 117 soll es künftig eine kurze und prägnante Rufnummer für den vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst geben, die für ganz Deutschland gültig ist.
Kooperation mit Krankenhäusern
Die Deutsche Krankengesellschaft hat Vorschläge zu einer Reform der ambulanten Versorgung gemacht. Wie sich die KBV dazu positioniert, erläutert Dr. Andreas Köhler im Thema der Woche.
Das Forum der Niedergelassenen beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin bot reichlich Gelegenheit zum Austausch von Fachwissen und Meinungen.
Steigen die Praxiskosten, müssen die Krankenkassen mehr Geld für die ambulante Versorgung zur Verfügung stellen. Um eine Kostensteigerung belegen zu können, ist die Teilnahme der Niedergelassenen an einer neuen Studie gefragt.
KV-on ist das Web-TV für Vertragsärzte und -psychotherapeuten. Die Redaktion war im Land unterwegs und hat Niedergelassene zu ihren Erwartungen und Wünschen befragt.