Sie sind hier: RSS
Haftkrankenhaus Hohenschönhausen
Wer die Freiheit suchte, wurde eingesperrt. Notfalls auch im Stasi-eigenen Krankenhaus in Berlin-Hohenschönhausen.
Arzneimitteltherapiesicherheit
Die Verschreibung von Medikamenten ist für viele Ärzte fast Routine aber nur fast.
Arbeiten als Medizinische Fachangestellte
Sie sind für Arzt, Patient und Praxisablauf unverzichtbar: Medizinische Fachangestellte.
KBV Messe 2012: Besucheraufruf
Diesen Termin sollen Sie nicht verpassen: Die KBV Messe Versorgungsinnovation 2012 findet vom 27. bis 29. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin statt. Schwerpunkt ist die vernetzte wohnortnahe Versorgung.
Gerade einmal ein paar Tage ist es alt: das Versorgungsstrukturgesetz. Für Niedergelassene steckt eine Menge Wissenswertes drin.
Ein nicht nur gesundheitspolitisch spannendes Jahr geht zu Ende. Und das Team von KV-on freut sich schon auf den 2. Geburtstag.
Wenn Eltern schwer krank sind, erleben ihre Kinder das hautnah mit. Gerade bei Krebs haben sie viele Fragen.
Ein Schnellkurs zum Wiedereinstieg für Niedergelassene eine tolle Sache. Die Teilnehmer haben viel davon, sagt Dr. Gisela Albrecht, Geschäftsführerin der Kaiserin Friedrich-Stiftung.
Abrechnungen und Dokumentationen kosten niedergelassene Ärzte und Psychotherapeute enorm viel Zeit, die sie eigentlich dringend für ihre Patienten benötigen.
Praxismarketing von Niedergelassenen
Eine eigene Homepage, ein Facebook-Auftritt oder Flyer: Welche Art von Werbung ist Ärzten eigentlich erlaubt?
Erst wenige Wochen auf der Welt und schon infiziert? Die Kinder- und Jugendärztin Dr. Mechthild Vocks-Hauck behandelt in ihrer Berliner Praxis HIV-positive Kinder.
Kauft ein Arzt eine Praxis, kommen eine Menge Kosten auf ihn zu. Schön, wenn er davon so viel wie möglich steuerlich absetzen kann.
Sprechstunden, Schulstunden und Sportstunden: Ohne einen ausgetüftelten Zeitplan lassen sich Praxis und Familie kaum in 24 Stunden packen.
Was denken Versicherte über ihren Arzt? Wie wichtig sind ihnen IGel-Leistungen und Arztbewertungsportale? Wie ernst nehmen es Patienten mit Vorsorgeuntersuchungen?
Arznei- und Heilmittelrahmenvorgaben 2012
Nach langem Ringen endlich eine Einigung: Denn die Verhandlungen über die Rahmenvorgaben 2012 für Arznei- und Heilmittel gestalteten sich zäh.
Er kann nicht mehr ohne: Für den Internisten Dr. Klaus-Peter Schweiger gehört das Recall-Management längst zum Praxisalltag.
Was tun, wenn es immer weniger Ärzte und Pflegekräfte gibt, die Menschen aber immer älter werden?
Medizinstudenten sind heiß umworben. Bei der Wahl ihres späteren Beruffeldes können sie beispielsweise als Angestellte in Krankenhäusern und in der Forschung arbeiten. Aber: Sie können auch in die Niederlassung gehen.
Die Gesundheitskosten steigen, die Einnahmen werden knapper und die Halbwertszeit von Gesetzen und Reformen schrumpft stetig. Da erhält das Stichwort Nachhaltigkeit einen ganz neuen Wert.
Perspektiven für medizinischen Nachwuchs
Zum fünften Mal lädt heute das Deutsche Ärzteblatt zum bundesweiten Nachwuchskongress Perspektiven und Karriere ein. Mit von der Partie: die KBV und die KVen.
Internetportale, Beipackzettel, Patientenquittungen: drei Informationsquellen für Patienten mit höchst unterschiedlicher Verlässlichkeit. Entsprechend unterschiedlich treten auch die Patienten gegenüber ihrem Arzt auf.
Es lässt sich nicht vermeiden: Mit dem Alter steigt auch das Krankheitsrisiko. Vermeidbar ist jedoch die Gefahr für Frauen, an Brustkrebs zu sterben.
Unregelmäßige Medikamenteneinnahme schadet nicht nur der Gesundheit des Patienten. Sie kommt ihn, seinen Arzt und das System auch teuer zu stehen.
Weniger Papier, weniger Bürokratie, bessere Kommunikation; das sind mehr als gute Gründe, die für die sichere Online-Anbindung der KBV und der KVen sprechen.
Als Margarete Respondek eine Einladung zum Mammographie-Screening in den Händen hielt, ahnten sie und ihre Gynäkologin noch nichts von dem Tumor in ihrer Brust.
Gerade Frauen laufen Gefahr an Osteoporose zu erkranken. Brechen sie sich dann auch noch die Hüfte, kommen manche nicht mehr wieder richtig auf die Beine. Dabei ginge es auch anders.
Darauf können sich Patienten und Ärzte verlassen: Die Wartezimmerinformationen bieten wissenschaftlich fundierte Kompaktinfos zu Volkskrankheiten wie Asthma oder Brustkrebs.
Web-TV für Ärzte und Psychotherapeuten
KV-on, das Web-TV für die Niedergelassenen, stößt auf großes Interesse. Beispielsweise bei Heinz-Günter Wolf von der ABDA.
Elektronische Gesundheitskarte
Sie kommt: Ab 1. Oktober löst die eGK schrittweise die Krankenversichertenkarte ab. Zeit für Starttipps für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten.
Die KBV Messe Versorgungsinnovation fährt groß auf: Für die kommende Veranstaltung im Februar 2012 können sich jetzt noch mehr Aussteller bewerben, als in den Vorjahren.
Vorbeugen ist besser als Heilen. Das weiß niemand so gut, wie Ärzte. Und doch lassen gerade auch sie sich zu selten gegen Infektionskrankheiten, wie Influenza, impfen.
KBV Messe Versorgungsinnovation 2012
Das Datum für die nächste Ausgabe der KBV Messe Versorgungsinnovation steht fest - und die Bewerbungsfrist läuft.
Bundesgesundheitsminister im Interview
Mitten in seinem zweiten Quartal als Bundesgesundheitsminister hat Daniel Bahr schon so einiges erledigt - und noch viel mehr vor sich.
Nun also doch: Das Arzneimittelkonzept von Ärzten und Apothekern ist als Modellversuch in das Versorgungsstrukturgesetz eingegangen. Ein Teilerfolg für die KBV, die ABDA und die Patienten.
Wie in jedem Finalspiel der Championsleague, kommt es auch bei der Niederlassung auf die richtigen Spielzüge an. Ein erfahrener Coach erleichtert die Sache ungemein.
In deutschen Praxen sind gerade einmal 40 Prozent des Personals gegen Grippe geimpft. Das sind deutlich zu wenig, findet KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller.
Stets auf dem neuesten Stand: Ärzte brauchen zuverlässiges und aktuelles Wissen. Aber die richtige und evidenzbasierte Literatur zu finden, kann viel Zeit kosten. Mit der Arztbibliothek geht es schneller.
Transparent, verständlich und interaktiv so sollte Versorgungsforschung sein. Mit der neuen Website www.versorgungsatlas.de wird dies möglich.
Mit einem Recall-Management verpassen Sie und Ihre Patienten keine wichtigen Vorsorge-untersuchungen. Dabei lässt es sich ganz einfach in Ihren Praxisalltag integrieren.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Landärztin Dr. Lucia Kühner hat ihre Niederlassung in der Kleinstadt Grömitz, an der Küste Schleswig-Holsteins.
eGK elektronische Gesundheitskarte
Ab Oktober 2011 ist es soweit: Dann ersetzt die eGK schrittweise die bisherige Krankenversichertenkarte.
Zufriedene Patienten, zufriedene Mitarbeiter und zufriedene Ärzte sowie Psychotherapeuten: QEP bietet das volle Paket für die Praxis.
Für Ärzte in der ambulanten Versorgung gibt es viele Spielarten: etwa Einzelpraxis, Praxisnetz oder Medizinisches Versorgungszentrum. Ganz ohne Vernetzung geht es in keinem Fall.
Das Leben mit allen Sinnen begreifen nicht allen ist dies vergönnt. Rund 14 Millionen Menschen leiden an Hörschäden; Tendenz steigend. Regelmäßige Hörtests würden nicht nur Betroffenen nützen.
Interventionen bei häuslicher Gewalt
Jeder Mensch kann ihr zum Opfer fallen: häusliche Gewalt. Sie ist eine der größten Gefahren für die Gesundheit.
Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung befragt 30.000 Arztpraxen zu ihren Investitionskosten.
Schon jetzt leben 2.200 Demenzkranke im Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg. Die Tendenz ist steigend. In einem Bundesmodellprojekt kooperieren deshalb Sozialarbeiter mit Fachärzten.
Anwendungsbeobachtungen sollen helfen, mögliche Risiken und Nebenwirkungen eines Arzneimittels zu erfassen. Doch der teilnehmende Arzt muss darauf achten, dass er nicht zum verlängerten Arm der Pharmaunternehmen wird.
Abschauen erlaubt: In Deutschland lernen etwa die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Qualitätszirkeln jeweils miteinander und voneinander.
Die KBV will künftig nicht mehr alle Entscheidungen auf Bundesebene treffen. Stattdessen sollen die einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen vor Ort bestimmen.
Fortbildungen sind für Niedergelassene und ihre Mitarbeiter nicht nur Pflicht; sie machen sogar Spaß - und nützen nicht zuletzt auch den Patienten.
Essstörungen gehören zu den häufigsten chronischen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Deren Versorgung will die KBV verbessern und sucht nun Krankenkassen und Mediziner als Mitstreiter.
Infektionen im Urlaub sind nicht nur unangenehm, sondern auch unnötig: Rechtzeitiges Impfen vor Reisebeginn schützt wirkungsvoll.
Elternzeit für Niedergelassene
Eine eigene Praxis führen und gleichzeitig Kinder großziehen. Das erscheint manchen unvereinbar. Aber: Es kann funktionieren.
Vereinbarkeit von Praxis und Familie
Nicht nur für niedergelassene Ärzte ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben eine Herausforderung. Auch das Praxispersonal ist davon betroffen.
Eine Großfamilie mit fünf Kindern und dazu zwei Arztpraxen. Eine Arztfamilie aus Berlin-Spandau berichtet von ihren Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Praxis und Familie.
Die Bundesregierung plant, ein Patientenrechtegesetz einzuführen. Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, erklärt, warum wir so ein Gesetz benötigen und welche Pflichten auf die Vertragsärzte zukommen.
Eine Arztpraxis ist kein gewöhnlicher Büroarbeitsplatz. Überall lauern potenzielle Gefahren für Arzt und Mitarbeiter.
Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Arbeitsentwurf für ein Versorgungsstrukturgesetz vorgelegt. Welche Forderungen die KBV an das neue Gesetz stellt, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Köhler.
Vor einem Jahr ist KV-on offiziell auf Sendung gegangen. Inzwischen sind mehr als 400 Filmminuten im Netz. Anlass für eine kleine Feier!
In Kiel beraten heute die Abgeordneten des Parlaments von Ärzten und Psychotherapeuten. Über Aufgaben und Herausforderungen der VV berichtet der Vorsitzende, Hans-Jochen Weidhaas.
Konvergenz ein Begriff, hinter dem ein komplexes Verfahren steckt. Wie der Finanzausgleich zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen aussehen soll, erklärt der Vorstandsvorsitzende der KBV.
ADHS - eine Krankheit, unter der heute besonders viele Kinder zu leiden scheinen. Wie sieht die Versorgung der Betroffenen eigentlich aus?
Impfen ist das große Thema der gemeinsamen Präventionsinitiative 2011 der KBV und der KVen. Das Ziel: die Impfraten steigern.
Masern - eine scheinbar harmlose Kinderkrankheit, die schwer verlaufende Hirnhautentzündungen nach sich ziehen kann. Zwei Impfungen bieten wirksamen Schutz.
KV-on: Medizinstudenten hergeschaut
Eine Plattform, auf der sich Medizinstudenten einfach und unterhaltsam über Berufspolitik informieren können - das soll KV-on sein.
Vernetzung auf allen Ebenen - was bedeutet das für die Arztpraxis heute? Eine niedergelassene Frauenärztin berichtet.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Therapiefreiheit bei Heilmitteln - Wäre das eine Lösung für eine bessere Versorgung der Patienten? Das war das Diskussionsthema beim Speakers' Corner am Info-Markt der KVen.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Mit dem Praxis-Rechner ins Internet? Aber wie sicher sind dann die Patientendaten? Auf dem Hauptstadtkongress wurde am Mittwoch im Speakers' Corner heftig diskutiert.
Eine Plattform für verschiedene innovative Versorgungsprojekte: das war die KBVMesse Versorgungsinnovation 2011. KV-on zeigt die Highlights der drei Messetage
Sektorenübergreifende Versorgung
Sektorenübergreifende Versorgungsprojekte haben sich auf der KBVMesse 2011 in Berlin präsentiert. Wie verschieden solche Projekte sein können, zeigt KV-on.
Vereinbarkeit von Praxis und Familie
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte erleichtert werden, findet Staatssekretärin Widmann-Mauz.
KV-on feiert bald seinen ersten Geburtstag. Wir haben bekannte Personen aus dem Gesundheitswesen nach ihrer Meinung zum Web-TV der Kassenärztlichen Vereinigungen befragt.
Sektorenübergreifende Versorgung im Fokus
Sie findet zum zweiten Mal statt: die Versorgungsmesse der KBV am 3. bis 5. Mai 2011. Im Mittelpunkt stehen sektorenübergreifende Versorgungsmodelle sowie die Vereinbarkeit von Arztpraxis und Familie.
Ärztliche Versorgung für Touristen
Deutschland ist beliebt bei Touristen. Doch was ist zu beachten, wenn einer von ihnen erkrankt und einen Arzt aufsuchen muss.
Große Ziele für die nächste Amtsperiode
Den Arztberuf für den Nachwuchs wieder attraktiv zu gestalten. Mit diesem Ziel geht KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller in seine zweite Amtsperiode.
Immer mehr Erreger weltweit werden resistent gegen Antibiotika. Der Weltgesundheitstag am 7. April 2011 widmet sich diesem Thema.
Start in die zweite Amtsperiode
Kaum ist der KBV-Vorstand im Amt bestätigt, muss er sich gleich an oberster Stelle für die Interessen der Niedergelassenen stark machen. Das sogenannte Versorgungsgesetz soll bald in die Abstimmung gehen.
Die Vertreterversammlung der KBV hat gewählt
Die Vertreterversammlung der KBV hat gewählt: Neben den drei Vorsitzenden stehen nun auch die beiden Vorstände der Ärztevertretung für die nächsten sechs Jahre fest.
Sachsen-Anhalt braucht Niedergelassene vor allem auf dem Land. Ein Stipendienprogramm soll nun junge Ärzte in unterversorgte Regionen locken.
Sensible Daten erfordern bestimmte Sicherheitsvorkehrungen. Auch für die KBV steht der Datenschutz an vorderster Stelle. Ein Zertifikat bestätigt den Erfolg.
Arzneimittel-Infoservice (AIS)
Zu den Online-Angeboten der KBV gehört der Arzneimittel-Infoservice (AIS). Das Portal informiert Niedergelassene über neue Arzneimittel und aktuelle Entwicklungen.
Sicher abrechnen mit KV-SafeNet
Mehr als 15.000 Praxen nutzen es bereits: das KV-SafeNet*, den einfachen, preiswerten und sicheren Online-Weg zu ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
Benachteiligte Arztgruppen stärken
Konservativ tätige Arztgruppen sollen ab April nicht mehr beim Honorar benachteiligt werden. Das hat der Bewertungsausschuss jüngst entschieden.
Seit Jahresbeginn gibt es neue Gesetze bei der Ausgabe von Medikamenten in Apotheken. Bei Versicherten löst das häufig Irritationen aus.
Die KBV Messe Versorgungsinnovation 2011 stellt das Thema sektorenübergreifende Versorgung in den Fokus.
KBV Messe Versorgungsinnovation 2011
Die KBV Messe Versorgungsinnovationen 2011 präsentiert vom 3. bis zum 5. Mai in Berlin sektorenübergreifende Versorgungsmodelle.
Ein Weihnachtsbaum, ein Satz medizinischer Geräte, ein paar Christbaumkugeln: KV-on wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr.
Das gesundheitspolitische Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Was waren die Schwerpunktthemen? Die wichtigsten Ergebnisse? Wie lief es für die Niedergelassenen?
Ab dem ersten Quartal 2011 ist sie Pflicht für alle Niedergelassenen: die Online-Abrechnung. Schneller, direkter und effizienter soll sie die Abläufe in der Praxis gestalten.
Medizinische Zwischenfälle bei Passagierflügen sind glücklicherweise selten. Die Fluggesellschaften möchten trotzdem gut gerüstet sein, wenn doch einer auftritt.
Kooperationstagung Palliativversorgung
Eine Kooperationstagung von KBV und Bundesärztekammer hat sich mit der Zukunft der Palliativversorgung in Deutschland befasst. Die Experten berichten über die aktuelle Situation, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Ambulante Palliativversorgung ist Thema einer Tagung der KBV und der Bundesärztekammer. Im Mittelpunkt steht ein neuer Vertragsentwurf der KBV.
Berufsmonitoring Medizinstudenten
Wollen Medizinstudenten heute überhaupt noch Arzt werden? Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sie mit ihrem Berufsziel. Eine Umfrage kann Auskunft geben.
Deutschland: Wo sind deine Ärzte? So die Frage bei KBV kontrovers - und an KV-Vorstände. Ihre Strategien gegen den Ärztemangel.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen bieten ihren Mitgliedern zahlreiche Online-Dienste an. Für die sichere Vernetzung sorgt das KV-SafeNet*.
Konzepte gegen den Ärztemangel
Dr. Helga Trautmann ist Hausärztin im thüringischen Gotha. Eigentlich war sie schon einmal im Ruhestand, doch ein Versorgungsengpass trieb sie zurück in die Praxis.
Ärzte und Psychotherapeuten tragen eine große Verantwortung für die Sicherheit ihrer Patientendaten. Worauf besonders zu achten ist und wie einfach es geht, erklärt Pamela Rudolph von der KBV.
Weiterbildung zum Allgemeinmediziner
Das Studium in der Großstadt hält viele Mediziner davon ab, sich nach ihrer Ausbildung wieder auf dem Land niederzulassen. Einige tun es aber doch, und sind sehr zufrieden mit diesem Schritt.
Ambulante Palliativ-Versorgung
Zu viele Pflegebedürftige werden nach wie vor stationär versorgt, kritisiert KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller. Schuld daran: Jede Krankenkasse geht bei der SAPV ihren eigenen Weg.
Für eine wirksame - und den gesellschaftlichen Veränderungen angepasste - Versorgungsplanung sind neue Instrumente gefragt. Dr. Andreas Köhler setzt auf eine genaue Versorgungssitzsteuerung.
Dr. Andreas Hellmann eröffnet als Vorsitzender die Vertreterversammlung der KBV am 1. Oktober 2010.
In den Vertreterversammlungen der KVen können Vertragsärzte selbst die Politik ihrer Standesvertretung mitbestimmen.
Die KBV verhandelt derzeit mit dem GKV-Spitzenverband über das Geld, das für die ambulante Versorgung im Jahr 2011 zur Verfügung stehen wird.
Auf einer Kooperationstagung zum Thema Demenz diskutierten Experten Strategien für eine gemeinsame Versorgung von Demenzpatienten. Im Vorfeld berichtete Dr. Angelika Prehn aus ihrem Praxisalltag.
Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs
Die Bundesbeauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat 2010 eine bundesweite Kampagne gestartet. Unterstützt wird sie von den KVen und der KBV.
Pflegeheim-Initiative der KVen
Einzelne KVen haben bereits vor Jahren Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen geschlossen. Nun sollen diese Vorreiter bundesweit Nachahmer finden: mit der KV-Initiative Pflegeheim.
Die bisherige Bedarfsplanung ist nicht mehr zeitgemäß. Notwendig ist eine kleinräumige Versorgungsanalyse, die den tatsächlichen Arztbedarf ermitteln kann.
Vertragsärztlicher Bereitschaftsdienst
Mit der 116 117 soll es künftig eine kurze und prägnante Rufnummer für den vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst geben, die für ganz Deutschland gültig ist.
Patienten mit Drogenvergangenheit zu behandeln, stellt Praxis und Arzt vor besondere Herausforderungen. Das Beispiel einer Suchtambulanz in Koblenz zeigt, wie es funktionieren kann.
Kooperation mit Krankenhäusern
Die Deutsche Krankengesellschaft hat Vorschläge zu einer Reform der ambulanten Versorgung gemacht. Wie sich die KBV dazu positioniert, erläutert Dr. Andreas Köhler im Thema der Woche.
80.000 Zuschauer im Stadion. Foulspiel. Der Spieler windet sich unter Schmerzen am Boden. Auftritt Fußballarzt, der Heiler auf dem Rasen.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen vertreten die Interessen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten. Diese finden in ihrer KV ein breites Beratungsangebot, zum Beispiel zu Praxisgründung und Abrechnung.
Das Forum der Niedergelassenen beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin bot reichlich Gelegenheit zum Austausch von Fachwissen und Meinungen.
Steigen die Praxiskosten, müssen die Krankenkassen mehr Geld für die ambulante Versorgung zur Verfügung stellen. Um eine Kostensteigerung belegen zu können, ist die Teilnahme der Niedergelassenen an einer neuen Studie gefragt.
KV-on ist das Web-TV für Vertragsärzte und -psychotherapeuten. Die Redaktion war im Land unterwegs und hat Niedergelassene zu ihren Erwartungen und Wünschen befragt.