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Gerade einmal ein paar Tage ist es alt: das Versorgungsstrukturgesetz. Für Niedergelassene steckt eine Menge Wissenswertes drin.
Erst wenige Wochen auf der Welt und schon infiziert? Die Kinder- und Jugendärztin Dr. Mechthild Vocks-Hauck behandelt in ihrer Berliner Praxis HIV-positive Kinder.
Sprechstunden, Schulstunden und Sportstunden: Ohne einen ausgetüftelten Zeitplan lassen sich Praxis und Familie kaum in 24 Stunden packen.
Arznei- und Heilmittelrahmenvorgaben 2012
Nach langem Ringen endlich eine Einigung: Denn die Verhandlungen über die Rahmenvorgaben 2012 für Arznei- und Heilmittel gestalteten sich zäh.
Was tun, wenn es immer weniger Ärzte und Pflegekräfte gibt, die Menschen aber immer älter werden?
Die Gesundheitskosten steigen, die Einnahmen werden knapper und die Halbwertszeit von Gesetzen und Reformen schrumpft stetig. Da erhält das Stichwort Nachhaltigkeit einen ganz neuen Wert.
Perspektiven für medizinischen Nachwuchs
Zum fünften Mal lädt heute das Deutsche Ärzteblatt zum bundesweiten Nachwuchskongress Perspektiven und Karriere ein. Mit von der Partie: die KBV und die KVen.
Internetportale, Beipackzettel, Patientenquittungen: drei Informationsquellen für Patienten mit höchst unterschiedlicher Verlässlichkeit. Entsprechend unterschiedlich treten auch die Patienten gegenüber ihrem Arzt auf.
Unregelmäßige Medikamenteneinnahme schadet nicht nur der Gesundheit des Patienten. Sie kommt ihn, seinen Arzt und das System auch teuer zu stehen.
Gerade Frauen laufen Gefahr an Osteoporose zu erkranken. Brechen sie sich dann auch noch die Hüfte, kommen manche nicht mehr wieder richtig auf die Beine. Dabei ginge es auch anders.
Darauf können sich Patienten und Ärzte verlassen: Die Wartezimmerinformationen bieten wissenschaftlich fundierte Kompaktinfos zu Volkskrankheiten wie Asthma oder Brustkrebs.
Bundesgesundheitsminister im Interview
Mitten in seinem zweiten Quartal als Bundesgesundheitsminister hat Daniel Bahr schon so einiges erledigt - und noch viel mehr vor sich.
Nun also doch: Das Arzneimittelkonzept von Ärzten und Apothekern ist als Modellversuch in das Versorgungsstrukturgesetz eingegangen. Ein Teilerfolg für die KBV, die ABDA und die Patienten.
Das Leben mit allen Sinnen begreifen nicht allen ist dies vergönnt. Rund 14 Millionen Menschen leiden an Hörschäden; Tendenz steigend. Regelmäßige Hörtests würden nicht nur Betroffenen nützen.
Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung befragt 30.000 Arztpraxen zu ihren Investitionskosten.
Schon jetzt leben 2.200 Demenzkranke im Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg. Die Tendenz ist steigend. In einem Bundesmodellprojekt kooperieren deshalb Sozialarbeiter mit Fachärzten.
Anwendungsbeobachtungen sollen helfen, mögliche Risiken und Nebenwirkungen eines Arzneimittels zu erfassen. Doch der teilnehmende Arzt muss darauf achten, dass er nicht zum verlängerten Arm der Pharmaunternehmen wird.
Die KBV will künftig nicht mehr alle Entscheidungen auf Bundesebene treffen. Stattdessen sollen die einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen vor Ort bestimmen.
Die Bundesregierung plant, ein Patientenrechtegesetz einzuführen. Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, erklärt, warum wir so ein Gesetz benötigen und welche Pflichten auf die Vertragsärzte zukommen.
Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Arbeitsentwurf für ein Versorgungsstrukturgesetz vorgelegt. Welche Forderungen die KBV an das neue Gesetz stellt, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Köhler.
In Kiel beraten heute die Abgeordneten des Parlaments von Ärzten und Psychotherapeuten. Über Aufgaben und Herausforderungen der VV berichtet der Vorsitzende, Hans-Jochen Weidhaas.
Konvergenz ein Begriff, hinter dem ein komplexes Verfahren steckt. Wie der Finanzausgleich zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen aussehen soll, erklärt der Vorstandsvorsitzende der KBV.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Arzneimittelregresse sind immer wieder ein großes Streitthema zwischen Ärzten und Krankenkassen. So auch beim Tag der Niedergelassenen 2011.
Vernetzung auf allen Ebenen - was bedeutet das für die Arztpraxis heute? Eine niedergelassene Frauenärztin berichtet.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Therapiefreiheit bei Heilmitteln - Wäre das eine Lösung für eine bessere Versorgung der Patienten? Das war das Diskussionsthema beim Speakers' Corner am Info-Markt der KVen.
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2011
Mit dem Praxis-Rechner ins Internet? Aber wie sicher sind dann die Patientendaten? Auf dem Hauptstadtkongress wurde am Mittwoch im Speakers' Corner heftig diskutiert.
Vereinbarkeit von Praxis und Familie
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte erleichtert werden, findet Staatssekretärin Widmann-Mauz.
In diesem Jahr werden in den meisten KV-Bezirken neue Vertreterversammlungen gewählt. Alle Mitglieder der KVen haben die Chance, mit ihrer Stimme den Weg der ärztlichen Selbstverwaltung mitzubestimmen.
Große Ziele für die nächste Amtsperiode
Den Arztberuf für den Nachwuchs wieder attraktiv zu gestalten. Mit diesem Ziel geht KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller in seine zweite Amtsperiode.
Immer mehr Erreger weltweit werden resistent gegen Antibiotika. Der Weltgesundheitstag am 7. April 2011 widmet sich diesem Thema.
Start in die zweite Amtsperiode
Kaum ist der KBV-Vorstand im Amt bestätigt, muss er sich gleich an oberster Stelle für die Interessen der Niedergelassenen stark machen. Das sogenannte Versorgungsgesetz soll bald in die Abstimmung gehen.
Sicher abrechnen mit KV-SafeNet
Mehr als 15.000 Praxen nutzen es bereits: das KV-SafeNet*, den einfachen, preiswerten und sicheren Online-Weg zu ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
Benachteiligte Arztgruppen stärken
Konservativ tätige Arztgruppen sollen ab April nicht mehr beim Honorar benachteiligt werden. Das hat der Bewertungsausschuss jüngst entschieden.
Seit Jahresbeginn gibt es neue Gesetze bei der Ausgabe von Medikamenten in Apotheken. Bei Versicherten löst das häufig Irritationen aus.
KBV Messe Versorgungsinnovation 2011
Die KBV Messe Versorgungsinnovationen 2011 präsentiert vom 3. bis zum 5. Mai in Berlin sektorenübergreifende Versorgungsmodelle.
Das gesundheitspolitische Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Was waren die Schwerpunktthemen? Die wichtigsten Ergebnisse? Wie lief es für die Niedergelassenen?
Kooperationstagung Palliativversorgung
Eine Kooperationstagung von KBV und Bundesärztekammer hat sich mit der Zukunft der Palliativversorgung in Deutschland befasst. Die Experten berichten über die aktuelle Situation, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Ambulante Palliativversorgung ist Thema einer Tagung der KBV und der Bundesärztekammer. Im Mittelpunkt steht ein neuer Vertragsentwurf der KBV.
Berufsmonitoring Medizinstudenten
Wollen Medizinstudenten heute überhaupt noch Arzt werden? Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sie mit ihrem Berufsziel. Eine Umfrage kann Auskunft geben.
Deutschland: Wo sind deine Ärzte? So die Frage bei KBV kontrovers - und an KV-Vorstände. Ihre Strategien gegen den Ärztemangel.
Konzepte gegen den Ärztemangel
Dr. Helga Trautmann ist Hausärztin im thüringischen Gotha. Eigentlich war sie schon einmal im Ruhestand, doch ein Versorgungsengpass trieb sie zurück in die Praxis.
Ambulante Palliativ-Versorgung
Zu viele Pflegebedürftige werden nach wie vor stationär versorgt, kritisiert KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller. Schuld daran: Jede Krankenkasse geht bei der SAPV ihren eigenen Weg.
Für eine wirksame - und den gesellschaftlichen Veränderungen angepasste - Versorgungsplanung sind neue Instrumente gefragt. Dr. Andreas Köhler setzt auf eine genaue Versorgungssitzsteuerung.
Die KBV verhandelt derzeit mit dem GKV-Spitzenverband über das Geld, das für die ambulante Versorgung im Jahr 2011 zur Verfügung stehen wird.
Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs
Die Bundesbeauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat 2010 eine bundesweite Kampagne gestartet. Unterstützt wird sie von den KVen und der KBV.
Pflegeheim-Initiative der KVen
Einzelne KVen haben bereits vor Jahren Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen geschlossen. Nun sollen diese Vorreiter bundesweit Nachahmer finden: mit der KV-Initiative Pflegeheim.
Ab Januar 2011 wird online abgerechnet. Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, erklärt die drei verschiedenen Möglichkeiten Praxen online mit ihrer KV zu verbinden.
Die bisherige Bedarfsplanung ist nicht mehr zeitgemäß. Notwendig ist eine kleinräumige Versorgungsanalyse, die den tatsächlichen Arztbedarf ermitteln kann.
Kooperation mit Krankenhäusern
Die Deutsche Krankengesellschaft hat Vorschläge zu einer Reform der ambulanten Versorgung gemacht. Wie sich die KBV dazu positioniert, erläutert Dr. Andreas Köhler im Thema der Woche.
Die Regelleistungsvolumen zu stärken, ist das Ziel der Änderungen in der Honorarverteilung am 1. Juli. Profitieren sollen davon vor allem die Basisversorger.
Der Kollektivvertrag regelt die ambulante Versorgung von rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland. Er gerät zunehmend unter Druck von Selektivverträgen zwischen einzelnen Ärzten und Krankenkassen.